Archiv für Mai 2009

Laktosefrei – Nahrungsmittelhersteller lernen es langsam

Freitag, 29. Mai 2009
Laktosefrei – Eine sinnvolle Werbeaussage auf Nahrungsmittelverpackungen

Zunächst die Zahlen nach Expertenschätzungen: In Deutschland leiden rund 15 Prozent der Deutschen unter dem Enzymmangel, auf der ganzen Welt sind es geschätzte 75 Prozent!

Ein ökonomisch handelnder Nahrungsmittelhersteller sollte sich vielleicht überlegen, ob der Zusatz von Laktose in seine Produkte sich rechnet, wenn er beispielsweise 15 Prozent der Deutschen vom Verzehr abhält.

Ein Denkprozess scheint hier eingesetzt zu haben. Im zunehmendem Maße finden sich zwischenzeitlich Nahrungsmittel, der Verpackungen ausdrücklich darauf hinweisen, dass keine Laktose vorhanden ist bzw. diese sich nur in geringsten Mengen im Produkt befindet.

Diese erfreuliche Form von Werbeaussagen kennt man schon länger, wenn es sich um Konservierungsmittel, künstliche Farb- und Aromastoffe oder Geschmacksverstärker handelt.

(weiterlesen…)

Post to Twitter Post to Facebook Post to MySpace

Etikettenschwindel bei Nahrungsmitteln – ist doch ganz normal

Mittwoch, 27. Mai 2009

Es wird getrickst, dass sich die Balken nur so biegen, wenn es darum geht Nahrungsmittel den Verbrauchern zu verkaufen.

Bekannte Unternehmen wie Ferrero, Danone, Schwartau, Unilever (Bertolli), Nestlé, Campina (Landliebe) und Bahlsen haben so ihre Schwierigkeiten, wenn deren Werbeaussagen /Etiketten  der Realität gegenüber gestellt werden.

So beinhaltet ein Gourmet Genießerkuchen von Bahlsen dann scheinbar Eier aus Käfig-Haltung. Vermutlich denkt man beim Hersteller, dass ein Gourmet genießt und schweigt.

Das einzig Leichte an der Yogurette von Ferrero sind wahrscheinlich die Werbeaussagen, denn Kalorien-, Fett- und Zuckergehalt von Yogurette druckt Ferrero nicht auf die Verpackung. Solche Angaben würden sich auch nicht mit den Marketingkampagnen und Produktimage vertragen.

(weiterlesen…)

Post to Twitter Post to Facebook Post to MySpace

Opel nach China verkaufen?

Dienstag, 26. Mai 2009

Wie die WELT ONLINE heute berichtete, gibt es im Bieterkampf um Opel jetzt auch noch ein Angebot aus China. Die Bejing Automotive Industry Holding Company (BAIC) will dabei wohl für zwei Jahre auf Stellenabbau verzichten und den Bestand aller deutschen Opel-Werke garantieren, bei geringerer  Inanspruchnahme von Staatshilfe als durch die übrigen Bieter erforderlich wäre.

Warum klingt dieses Angebot irgendwie nicht gut?

(weiterlesen…)

Post to Twitter Post to Facebook Post to MySpace