Leckere Gummibärchen?
Es kann einem gehörig den Appetit verderben, wenn man so mitbekommt, was die Lebensmittelindustrie produziert und was uns prominente strahlende Fernsehgesichter in den Fernsehwerbepausen und Rundfunkspots anpreisen.
Hier ein Artikelauszug, den ich heute bei web.de las.
Kadaver im Gummibärchen
Geschlachtete Tiere werden bis ins Kleinste ausgenutzt. Wird Knochenmehl oder Haut von Rindern und Schweinen hydrolysiert, gekocht, gelaugt, angedickt, entfärbt, gereinigt und getrocknet, erhält man Gelatine.
Was steckt dahinter? Wieder gefärbt, aromatisiert und in eine nette Form gepresst, feiert das tote Tier Auferstehung als niedliches Gummibärchen.
Ist das gefährlich? Befürchtungen, Gelatine übertrage BSE, sind unbestätigt.
Wo steckt’s drin? Fruchtgummi, Pudding, Tortenguss, Arzneien, Kosmetika…
Wie erkennt man das? Gelatine muss immer dann in der Zutatenliste eines Lebensmittels auftauchen, wenn es Überbleibsel aus Tierkadavern enthält.
Solange er online ist, findet sich der Originalartikel hier ==> Link
Und weil wir gerade so schön beim Thema Gummibärchen sind, fand sich ebenfalls bei web.de unter dem Aufmacher “Vorsicht, heimliche Dickmacher” als zusätzliche Information:
“Gummibärchen werden immer wieder als fettfreie Alternative zu Chips angepriesen. Dabei enthalten bereits drei der kleinen Bärchen fast so viel Zucker wie ein Stück Würfelzucker. Kleine Naschkatzen sollten lieber zu Salzstangen oder Zartbitterschokolade greifen.”
Dazu hier der ==> Link
Fazit: Gummibärchen sind irgendwie stark gezuckerte und gefärbte Tierkadaver! Ja, dann mal guten Appetit.
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