Heißhunger? Freßattacken? Dagegen kann man etwas tun!
Was man gegen Heißhunger und Freßattacken tun kann, daß ist in den allermeisten Fällen eine eher simple Maßnahme.
Informieren Sie sich, mit welchen raffinierten Mitteln die Lebensmittelindustrie Ihren Körper dazu bringt, daß Sie viel zu große Portionen essen oder mitten in der Nacht an den Kühlschrank eilen.
Die beste Diät nutzt rein gar nichts, wenn Sie während dessen oder danach zu Produkten greifen, die Ihren Appetit anregen - obwohl es sich um Fitness-, Light- und ähnlich bezeichnete Produkte handelt.
Recherchieren Sie mal, wie viele Varianten an Zucker es gibt und wo überall Geschmacksverstärker (beispielsweise Glutamat) enthalten sind. Hefeextrakt beispielsweise ist eine Form von Glutamat, die jedoch als solche nicht Kennzeichnungspflichtig (E-Nummer) ist. Befassen Sie sich beim Einkauf mal ganz bewußt mit den Zutatenangaben, der von Ihnen gekauften Produkte und lernen Sie, die verschleiernden und schönfärbenden Bezeichnungen zu identifizieren. Das große Staunen, was Ihnen da alles hübsch verpackt und angepriesen so untergejubelt wird, dürfte garantiert sein.
Je besser Sie durchblicken, desto leichter werden Sie dem Heißhunger und den Freßattacken entgehen und wenn der Besuch im China Restaurant mit einem Chinarestaurant-Syndrom endet, dann wissen Sie woran es liegt.
Hier beispielsweise drei Möglichkeiten, sich ein wenig zu informieren:
- www.abgespeist.de
- www.glutamat-nein.de
- Chinarestaurant-Syndrom (Glutamatunverträglichkeit) bei Wikipedia erklärt
Food-Design: Panschen erlaubt: Wie unsere Nahrung ihre Unschuld verliert
Tags: abgespeist, Chinarestaurant-Syndrom, Food-Design, Fressattacke, Geschmacksverstärker, Glutamat, Glutamatunverträglichkeit, Hefeextrakt, Heisshunger, Lebensmittelkennzeichnung, Nahrungsmittelzusätze, Zucker
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