Filter für den Emailempfang - SPAM-Filter und Virenfilter als OpenSource

Die OpenSource-Gemeinde bietet eine Fülle an Möglichkeiten zur Filterung unerwünschter SPAM-Emails.

Oftmals in Kombination mit Möglichkeiten auch auf Computerviren zu scannen. Alternativ auch als Einzellösungen.

 

So sind bei SourceForge.net aktuell in der Kategorie Email ==> Filters 581 Einträge verzeichnet. Eine Auswahl, die es erlaubt, die passende Problemlösung zu ermitteln und dies für so ziemlich alle gängigen Betriebssysteme. Die ausführliche Vorstellung erfolgt in englischer Sprache, meist mit diversen Screenshots, häufig sind auch deutsche Programmversionen erhältlich. Von Proxy-Servern bis zu Virenscannern für den Emailempfang, daß größte Problem hierbei ist, die Fülle der Angebote nach der richtigen Lösung zu durchsuchen.

Zum besseren Verständnis, nachstehend ein Auszug aus Wikipedia über OpenSource:

Die Open Source Initiative wendet den Begriff Open Source auf all die Software an, deren Lizenzverträge den folgenden drei charakteristischen Merkmalen entsprechen:

Die Software (d. h. der Quelltext) liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor.
In der Regel handelt es sich bei dieser Form um die Quelltexte in einer höheren Programmiersprache. Vor dem eigentlichen Programm(ab)lauf ist es normalerweise notwendig, diesen Text durch einen so genannten Compiler in eine binäre Form zu bringen, damit das Computerprogramm vom Rechner ausgeführt werden kann. Binärprogramme sind für den Menschen im semantischen Sinne praktisch nicht lesbar.
Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden.
Für Open-Source-Software gibt es keine Nutzungsbeschränkungen. Weder bezüglich der Anzahl der Benutzer, noch bezüglich der Anzahl der Installationen. Mit der Vervielfältigung und der Verbreitung von Open-Source-Software sind auch keine Zahlungsverpflichtungen gegen einen Lizenzgeber verbunden.
Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden.
Durch den offengelegten Quelltext ist Verändern ohne weiteren Aufwand für jeden möglich. Weitergabe der Software soll ohne Lizenzgebühren möglich sein. Open-Source-Software „lebt“ förmlich von der aktiven Beteiligung der Anwender an der Entwicklung. So bietet sich Open-Source-Software zum Lernen, Mitmachen und Verbessern an.

Diese Charakteristika werden detaillierter in der Open Source Definition (OSD) der Open Source Initiative festgelegt.

 


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