Mit ‘Ärgerliches’ getaggte Artikel

Treibjagd auf ca. 10.000 freigelassene Nerze in Sachsen-Anhalt

Samstag, 27. Oktober 2007

Zahlreiche Medien berichten heute, daß militante Tierbefreier ca. 10.000 Nerze aus einer Zuchtanlage in Grabow (Sachsen-Anhalt) freigelassen haben.

Dabei berichten die Medien vorzugsweise von einer Aktion unbekannter Tierschützer, was vom Begriff her sicher falsch ist, denn Tierschützer haben den Schutz der Tiere im Sinn. Die Dummheit der Aktion in Grabow gipfelt jedoch darin, daß die freigelassenen Nerze nun teilweise überfahren werden, eine Treibjagd veranstaltet wird und das ökologische System der Region gefährdet ist. Nichts von dem kann im Sinne von Tierschützern sein.

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Lösung: Bei unerwünschter Postwerbung Einkauf Aktuell

Sonntag, 07. Oktober 2007

Möchte man, die in Plastikfolie eingeschweißte Postwerbung "Einkauf Aktuell" nicht mehr in seinem Briefkasten finden, dann ist die Lösung recht simpel. (weiterlesen…)

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Servicewüste Deutschland – Die gebührenpflichtigen Rufnummern der Unternehmen

Donnerstag, 06. September 2007

Dezent steht meist hinter Rufnummern, die mit 01805 – beginnen, noch der Zusatz (14 Ct. pro Min.). Kein Service, sondern Abzoke mit EUR 0,14 je Minute! Ein sarkastisch gemeintes "HERZLICHES DANKESCH֓N" an alle Unternehmen, die solche Rufnummern angeben. (weiterlesen…)

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Altinkum / Türkei – Affe im Käfig zur Gästebelustigung im Hotel

Donnerstag, 26. Juli 2007

Aktuell gibt es eine Onlinepetition auf der Webseite www.thepetitionsite.com, die auf das Pamukkale Hotel in Altinkum / Türkei hinweist. Nachstehend der Originaltext obiger Webseite, die zur Unterschrift der Petition aufruft:

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Deutsche Post AG und Umweltbewußtsein?

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Wöchentlich "beglückt" die Deutsche Post derzeit so ziemlich jeden deutschen Haushalt mit einer kostenfreien Fernsehzeitschrift inklusive Werbung – genannt "Einkauf aktuell". Für eine möglichst einfache logistische Abwicklung praktischerweise in Plastikfolie eingeschweißt. Praktisch für die Deutsche Post AG, unpraktisch für den Rest der Welt. Die Empfänger dieser Werbung, die nicht bestellt ist und häufig als unerwünscht erachtet wird, spart sich die Mülltrennung und drückt die ungeöffnete Plastikfolie nebst Inhalt zur Entsorgung ins Altpapier.

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Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft

Dienstag, 01. November 2005

Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft

Anachronismus in reinster Form – die Zwangsmitgliedschaft in der IHK!

Ohne Zweifel, die teuerste Zeitschrift, die man zwangsweise abonniert. Sie kommt monatlich von der zuständigen IHK. Es ist erfreulich, daß sich der Kammerbeitrag an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des jeweiligen Mitgliedsunternehmen orientiert. Man mag sich nicht vorstellen, welche Mitgliedsbeiträge sonst gefordert würden, die einfach von der Berechnungsgrundlage her nicht nachvollziehbar (wie der Gaspreis am Ölpreis) wären.

Bedauerlicherweise lässt sich die Mitgliedschaft nicht kündigen und so bekommt man ggfs. eine IHK-Rechnung, die für nicht erbrachte Leistungen steht.
Sinnvollerweise sollte eine Mitgliedschaft bei der IHK auf Freiwilligkeit beruhen und auf der Basis der genutzten Dienstleistungen abgerechnet werden.
Dies dürfte jede IHK dazu veranlassen, die von ihr angebotenen Dienstleistungen, auf die tatsächlichen Erfordernisse abzustimmen und der eigenen Wirtschaftlichkeit zu entsprechen.

Selbst der Staat entlässt ehemals staatliche Monopolbetriebe in den freien Wettbewerb, da kann die Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft nur konsequent sein. Verständlicherweise sieht man die Situation in den Kammern anders. Liebgewonnene Privilegien gibt man nicht gerne her.

Erwähnenswert sei hierzu, daß diese Meinung keinen politischen Hintergrund hat (mir ist bei diesem Thema fast jede/r Politiker/in willkommen, die/der eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft befürwortet); sie entstand aus dem Ärger über Beitragsforderungen ohne erbrachte Gegenleistung. Gerne verzichte ich auf eine monatliche Kammerzeitung, deren Informationswert gegen null tendiert!

Größter Hoffnungsträger scheint in dieser Angelegenheit, die geplante Richtline zur Harmonisierung des europäischen Dienstleistungsmarktes zu sein, die nationale Hemmnisse der Niederlassungsfreiheit im großen Stil abbauen soll.
Wie kann Deutschland ein interessanter Wirtschaftsstandort für ausländische Investoren sein, wenn solche überholte Zwangsabgaben, zusätzliche finanzielle Hürden darstellen?

Wundert es wirklich, wenn auch deutsche Unternehmen teilweise oder vollständig ins benachbarte Ausland abwandern?

Also, hoffentlich gibt es ein Licht am Ende des langen IHK-Tunnel.

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